Mittwoch, 29. Januar 2014

Manolis Windmühle

Vom Maragas Strand aus betrachtet steht Manolis Windmühle rechts neben Manolis Taverne. Dabei geht der Blick über den Sandstrand, über die Holzplankenterasse der Taverne, über die Sandstrasse und trifft dann auf die Windmühle. Die Windmühle von Manoli betrachtet und photographiert durch eine dicke Wind- und Wetter-Plastikfolie. Die soll bei starkem Wind verhindern, dass in der Taverne den Gästen das Essen von den Tellern geblasen wird.
Hier klappert keine Mühle am rauschenden Bach. Das Windmühlenrad steht schon seit vielen Jahren unbeweglich auf der Achse, die in Richtung Meer zeigt. Nichts dreht sich. Auch nicht bei starkem Südwind, der manchmal vom Meer kommt und das mit Segeltuch bespannte Windmühlenrad bewegen will.
An diesem Vormittag, Anfang Oktober, wird die Windmühle von Manoli bei sich ändernden Lichtverhältnissen durch eine dicke Wind- und Wetter-Plastikfolie betrachtet und photographiert. Man hat den Eindruck, als würde sich die Windmühle auf einer Wasseroberfläche spiegeln und die Flächen und Konturen zerfliessen.
Das Windmühlenrad durch die Plastikfolie betrachtet und photographiert.
Man hat den Eindruck, dass die Flächen und Konturen der Windmühle zerfliessen, wenn der Wind die Wasseroberfläche bewegt.
An diesem Vormittag, Anfang Oktober, ist der Himmel leicht bewölkt und blau. Aufgenommen ohne die Wind- und Wetter-Plastikfolie.
Die hellen, mit Segeltuch bespannten Windmühlenflügel gegen den leicht bewölkten blauen Himmel.
Die hellen, mit Segeltuch bespannten Windmühlenflügel gegen den leicht bewölkten blauen Himmel, aufgenommen im Schwarzweiss-Modus.
Das Windmühlenrad mit den mit Segeltuch bespannten Windmühlenflügeln gegen den leicht bewölkten Himmel (...)
(...) im Schwarzweiss-Modus aufgenommen.
Aufgenommen durch die Wind- und Wetter-Plastikfolie, (...) als würde der Wind die Flächen und Konturen des Windmühlenbildes auf der Wasseroberfläche zerfliessen lassen.
Aufgenommen durch die Wind- und Wetter-Plastikfolie, (...) als würde der Wind die Flächen und Konturen des Windmühlenbildes auf der Wasseroberfläche zerfliessen lassen.
Die Bilder sind ohne Bildbearbeitungsprogramm entstanden. Das einzige Hilfsmittel bei der Gestaltung war die dicke Wind- und Wetter-Plastikfolie.

Samstag, 18. Januar 2014

Bäumchen wechsel dich.

Was vom Spätsommer an Eindrücken und Erinnerungen übrig blieb. Am frühen Morgen. Von der leichten Anhöhe einer Sanddüne hat man den Blick auf die blaugrün angestrichenen Tische und Stühle unter dem bekannten Baum der Taverne Paradiso. Die Sonnenschirme sind noch nicht geöffnet. Rechts oben im Hintergrund verläuft der Holzsteg.
Am frühen Morgen. Die blaugrünen Tische und Stühle unter dem bekannten Baum der Taverne Paradiso. Der Baum ist regelrecht verkabelt für die Beleuchtung mit bunten Glühbirnen am Abend und in der Nacht. Dahinter sieht man den Strand und das Meer. Rechts oben im Bild sieht man das kleine weisse Kirchlein auf dem Hügel.
Der Blick auf die Versammlung der Tische und Stühle am frühen Morgen. Es ist nicht das so typische griechische Blau, welches gerne zum Anstreichen genommen wird, sondern eine blaugrüne Farbe. Tische und Stühle unter dem bekannten Baum der Taverne Paradiso.
Am frühen Morgen. Beim Photographieren auch einen Blick unter die Tische und Stühle riskieren, die unter dem bekannten Baum der Taverne Paradiso stehen. Man sieht blaugrüne Tisch- und Stuhlbeine. Die Tische und Stühle sind an diesem Morgen noch unbesetzt und leer. Die ersten Gäste werden erst sehr viel später kommen.
Auf den Kunststofftischdecken liegt in den frühen Morgenstunden eine dünne Schicht aus feinem Sandstaub und Salz.
In den frühen Morgenstunden sind die blaugrünen Tische und die Stühle leer. Noch nicht einmal die so beliebte frische Papiertischdecke ist aufgelegt. Um die Mittagszeit ändert sich das erste Mal dieser menschenleere Zustand in der Taverne und ein zweites Mal in den späten Abendstunden, wenn die bunten Glühbirnen leuchten. Dann sind die Tische vollbeladen mit Gläsern, Kannen, Körben mit Brot, Salatschüsseln, Karaffen gefüllt mit Weisswein oder Rotwein, Wasserflaschen, Weinflaschen, Bierflaschen. Dazu kommen noch die frisch zubereiteten Speisen aus Küche und Keller, wie man so schön sagt. Jede Taverne hat ihre eigenen sogenannten Köstlichkeiten des Hauses.
Wenn die Gäste kommen und unter dem Baum einen freien Tisch gefunden haben, gesellen sich je nach Tageszeit, entweder zu einem späten Frühstück, zur Mittagszeit oder zum Abendessen, zu den blaugrünen Stuhlbeinen und den vier blaugrünen Tischbeinen, nackte Beine, die gerade dem Meer entstiegen sind, dicke und dünne, kurze und lange Beine, von Insekten zerstochene Beine, von Hosen bekleidete Beine.

Donnerstag, 16. Januar 2014

Die junge Frau mit der Sonnenbrille.

Tagsüber, am Abend, bis in die späte Nacht hinein, serviert die junge Frau mit der Sonnenbrille den Gästen der Taverne Paradiso die Köstlichkeiten aus Küche und Keller, Speisen und Getränke.
Die junge Frau mit der Sonnenbrille sitzt unter dem wieder zum Leben erwachten Baum gegenüber der Taverne Paradiso und verwehrt dem Photographen den Blick auf ihre grünen Augen, aber nicht auf ihre Sommersprossen.
Wenn die Gäste kommen und unter dem Baum einen freien Tisch gefunden haben, trägt die junge Frau mit der Sonnenbrille frisch zubereitete warme und kalte Speisen und erfrischende Getränke auf, dass kein Millimeter freier Platz mehr auf der mit einer grossen weissen Papiertischdecke bedeckten Tischplatte bleibt, selbst auf die Gefahr hin, dass diese sich im Laufe der Mahlzeit unter der grossen Last durchbiegt und die blaugrünen Tischbeine wegbrechen.

Stunden später, nach dem üppigen Mahl, wenn die Gäste verschwunden sind, stellt die junge Frau mit der Sonnenbrille die leeren Teller, Schüsseln, Schalen, Flaschen, Karaffen, Gläser und die benutzten Essbestecke auf ein grosses Tablett und trägt alles zurück in die Küche. Danach wischt sie die Tischplatte mit einem Lappen ab, dekoriert fein säuberlich den Tisch mit einer neuen Papiertischdecke, hebt die umgeworfenen Stühle wieder auf die wackeligen blaugrünen Beine, rückt die Tische mit den vier blaugrünen Tischbeinen wieder in eine standfeste Position auf dem Sandboden. Die junge Frau mit der Sonnenbrille lächelt vielleicht kurz und fragt die anderen Gäste, ob sie noch was zu trinken wollen. Anschliessend gibt es eine kurze Zigarettenpause in der Dunkelheit, bevor die nächsten Gäste kommen und die Bestellung aufgeben.

Drei Aufnahmen waren dem Photographen erlaubt. Drei Aufnahmen hat die junge Frau mit der Sonnenbrille zugelassen. Drei Aufnahmen im reinen schwarzweiss Modus. Mehr nicht. Stellt sich nun die Frage, warum die beiden ersten Aufnahmen nicht im schwarzweiss Modus gezeigt werden, sondern nur die letzte Aufnahme.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Finis, Ex, Ende, Aus.

Auf der Fahrt zur Ortschaft Melanes findet man ein Hinweisschild zum ehemaligen Jesuiten Kloster Kalamitsia. Verschiedene Ansichten des ehemaligen Klosters. Aufnahmedatum ist der 9.10.2013.
Das ehemalige Jesuiten Kloster Kalamitsia zeigt sehr starke Zerfallsspuren. Aufnahmedatum ist der 9.10.2013.
Verschiedene Ansichten des ehemaligen Klosters.
Ein Blick in den Garten des ehemaligen Klosters.
Von Kinidharos kommend blickt man nach einer laengeren Fahrt mit dem Auto ueber eine Schotterpiste in ein sehr wasserreiches und gruenes Tal. Unten im Tal stehen umrahmt von Zypressen die beiden Kirchen Aghios Dimitrios und Aghios Artemios. Auf der Hinfahrt aufgenommen. Aufnahmedatum ist der 9.10.2013.
Bevor man in diesem unwegsamen Gelaende zu den beiden Kirchen Aghios Dimitrios und Aghios Artemios gelangt, findet man vorher das Gebaeude eines ehemaliges Klosters. Die Abbildung zeigt das Dach des ehemaligen Klosters. Aufnahmedatum ist der 9.10.2013.
Der Glockenturm des ehemaligen Klosters.
Die Rueckseite des ehemaligen Klosters.
Ein Blick aus dem dunklen Schatten der Baeume heraus auf den Glockenturm.
Die Abbildung zeigt einen Teil der beiden Kirchen Aghios Dimitrios und Aghios Artemios.
Die Abbildung zeigt einen Teil der beiden Kirchen Aghios Dimitrios und Aghios Artemios.
Die Abbildung zeigt einen Teil der beiden Kirchen Aghios Dimitrios und Aghios Artemios. Aufnahmedatum ist der 9.10.2013.
Ein Blick in das die beiden Kirchen und das Kloster umgebende gruene Tal.
Ein Blick in das die beiden Kirchen und das Kloster umgebende gruene Tal.
Die Rueckseite des ehemaligen Klosters zu einem spaeteren Zeitpunkt unter anderen Lichtverhaeltnissen. Aufnahmedatum ist der 9.10.2013.
Auf der Rueckfahrt aufgenommen. Aufnahmedatum ist der 9.10.2013.
Eine kleine Pause im Schatten der Laube eines Kafeneion in Kinidharos.
Das Kafeneion in Kinidharos, umrahmt von buntem Laub.
Viel Licht und viel Schatten in der Laube eines Kafeneion in Kinidharos.
In der Laube eines Kafeneion in Kinidharos.
Von Kinidharos geht die Fahrt zu der Ortschaft Sifones.
Von der Strasse, die nach Apiranthos fuehrt, erblickt man im Tal der Ortschaft Sifones die Kirche Aghios Ioannis.
Im Tal der Ortschaft Sifones steht die Kirche Aghios Ioannis.
Teilansicht der Kirche Aghios Ioannis im Tal der Ortschaft Sifones.
Teilansicht der Kirche Aghios Ioannis im Tal der Ortschaft Sifones.
Teilansicht der Kirche Aghios Ioannis im Tal der Ortschaft Sifones.
Vor der Kirche Aghios Ioannis grasen Schafe unter Baeumen.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Von Baeumen, Menschen, Licht, Schatten, Fischerbooten und Kirchen.

Wie es dem Baum so geht. Wenn die Tische und die Stuehle noch leer sind. Wenn der Himmel nicht postkartenblau ist. Der Baum hat sich praechtig erholt.
Wie es dem Baum so geht. Wenn die Tische und die Stuehle noch leer sind. Wenn der Himmel am Vormittag leicht bewoelkt und postkartenblau ist.
Wie es dem Baum so geht. Wenn die Tische und die Stuehle noch leer sind.
Wie es dem Baum so geht. Am Vormittag aus der Ferne betrachtet.
Wie es dem Baum so geht. Mit essenden und trinkenden Gaesten unter dem Baum zur Mittagszeit mit postkartenblauem Himmel. Mit Gaesten, die mit dem Fahrrad angereist sind.
Wie es dem Baum so geht. Mit essenden und trinkenden Gaesten unter dem Baum zur Mittagszeit, aus der Ferne betrachtet.
Wie es dem Baum so geht. Wenn ploetzlich und unerwartet am postkartenblauen Himmel schon am fruehen Morgen schwere Wolken aufziehen. Wenn ploetzlich und unerwartet ein wagemutiger Schwimmer schon am fruehen Morgen aus den Fluten steigt.
Wie es dem Baum so geht. Wenn ploetzlich und unerwartet ein wagemutiger Schwimmer schon am fruehen Morgen aus den Fluten steigt und sich unter dem Baum mit einem Handtuch abtrocknet.
Wie es dem Baum so geht. An einem anderen Tag. Zu einer anderen Tageszeit. Wenn die Tische und die Stuehle noch leer sind. Mit wolkenverhangenem Himmel.
In Naxos Stadt, im Coffee Shop. Eine Frau mit Hut, die unerkannt bleiben moechte.
In Naxos Stadt, im Coffee Shop. Eine Frau mit Hut, die unerkannt bleiben moechte.
Auf dem Weg nach Ano Potamia. Eine Kirche in Mesi Potamia. Im Vordergrund ein Kakteenfeld mit Kaktusfruechten.
Eine Dattelpalme im Garten der Taverne >>Die Quelle<< in Ano Potamia.
Tisch und Stuehle im Garten der Taverne >>Die Quelle<< in Ano Potamia.
Eine Dattelpalme im Garten der Taverne >>Die Quelle<< in Ano Potamia.
Zwischen den Haeusern in Chalki. Ein Platz mit viel Schatten.
Zwischen den Haeusern in Chalki. Das bunte Gemueseangebot eines Bioladen in Chalki.
Marmorabbau in der Naehe von Kinidharos.
Im Hintergrund der Marmorabbau in der Naehe von Kinidharos.
In einer Taverne in Filoti. Durch die Weinkaraffe hindurch gesehen.
In einer Taverne in Filoti. Bei anderem Licht durch die Weinkaraffe hindurch gesehen.
Auf der Fahrt von Filoti zum Hafen von Kalados sieht man diese kleine Kirche.
Fischerboot im Hafen von Kalados.
Fischerboot im Hafen von Kalados.
Im Hafen von Kalados liegen Fischernetze zum Trocknen aus.
Im Hafen von Kalados liegen Fischernetze zum Trocknen aus.
Fischerboot im Hafen von Kalados.
Fischerboot im Hafen von Kalados.
Fischerboot im Hafen von Kalados.