Tagsüber, am Abend, bis in die späte Nacht hinein, serviert die junge Frau mit der Sonnenbrille den Gästen der Taverne Paradiso die Köstlichkeiten aus Küche und Keller, Speisen und Getränke.
Die junge Frau mit der Sonnenbrille sitzt unter dem wieder zum Leben erwachten Baum gegenüber der Taverne Paradiso und verwehrt dem Photographen den Blick auf ihre grünen Augen, aber nicht auf ihre Sommersprossen.
Stunden später, nach dem üppigen Mahl, wenn die Gäste verschwunden sind, stellt die junge Frau mit der Sonnenbrille die leeren Teller, Schüsseln, Schalen, Flaschen, Karaffen, Gläser und die benutzten Essbestecke auf ein grosses Tablett und trägt alles zurück in die Küche. Danach wischt sie die Tischplatte mit einem Lappen ab, dekoriert fein säuberlich den Tisch mit einer neuen Papiertischdecke, hebt die umgeworfenen Stühle wieder auf die wackeligen blaugrünen Beine, rückt die Tische mit den vier blaugrünen Tischbeinen wieder in eine standfeste Position auf dem Sandboden. Die junge Frau mit der Sonnenbrille lächelt vielleicht kurz und fragt die anderen Gäste, ob sie noch was zu trinken wollen. Anschliessend gibt es eine kurze Zigarettenpause in der Dunkelheit, bevor die nächsten Gäste kommen und die Bestellung aufgeben.

Drei Aufnahmen waren dem Photographen erlaubt. Drei Aufnahmen hat die junge Frau mit der Sonnenbrille zugelassen. Drei Aufnahmen im reinen schwarzweiss Modus. Mehr nicht. Stellt sich nun die Frage, warum die beiden ersten Aufnahmen nicht im schwarzweiss Modus gezeigt werden, sondern nur die letzte Aufnahme.
Wenn die Gäste kommen und unter dem Baum einen freien Tisch gefunden haben, trägt die junge Frau mit der Sonnenbrille frisch zubereitete warme und kalte Speisen und erfrischende Getränke auf, dass kein Millimeter freier Platz mehr auf der mit einer grossen weissen Papiertischdecke bedeckten Tischplatte bleibt, selbst auf die Gefahr hin, dass diese sich im Laufe der Mahlzeit unter der grossen Last durchbiegt und die blaugrünen Tischbeine wegbrechen.
Stunden später, nach dem üppigen Mahl, wenn die Gäste verschwunden sind, stellt die junge Frau mit der Sonnenbrille die leeren Teller, Schüsseln, Schalen, Flaschen, Karaffen, Gläser und die benutzten Essbestecke auf ein grosses Tablett und trägt alles zurück in die Küche. Danach wischt sie die Tischplatte mit einem Lappen ab, dekoriert fein säuberlich den Tisch mit einer neuen Papiertischdecke, hebt die umgeworfenen Stühle wieder auf die wackeligen blaugrünen Beine, rückt die Tische mit den vier blaugrünen Tischbeinen wieder in eine standfeste Position auf dem Sandboden. Die junge Frau mit der Sonnenbrille lächelt vielleicht kurz und fragt die anderen Gäste, ob sie noch was zu trinken wollen. Anschliessend gibt es eine kurze Zigarettenpause in der Dunkelheit, bevor die nächsten Gäste kommen und die Bestellung aufgeben.
Drei Aufnahmen waren dem Photographen erlaubt. Drei Aufnahmen hat die junge Frau mit der Sonnenbrille zugelassen. Drei Aufnahmen im reinen schwarzweiss Modus. Mehr nicht. Stellt sich nun die Frage, warum die beiden ersten Aufnahmen nicht im schwarzweiss Modus gezeigt werden, sondern nur die letzte Aufnahme.
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