Freitag, 13. September 2013

Eine Fahrt in den Sueden der Insel.

Die Fahrt in den Sueden der Insel beginnt an der Taverne Paradiso. Auf der Rueckseite der Taverne bluehen wunderschoene Bougainvillea, die im Sonnenlicht erstrahlen. Aendert sich die Beleuchtung, so veraendert die Bougainvillea ihre Farbe.
Hier faengt die Fahrt in den Sueden der Insel an. Ein pruefender Blick auf den Genesungszustand des bekannten Baumes, der schon so oft photographiert wurde, ueber den schon so viel berichtet wurde, vor der Taverne Paradiso.
Hier faengt die Fahrt in den Sueden der Insel an. Ein pruefender Blick auf den Genesungszustand des bekannten Baumes vor der Taveren Paradiso mit einem Bild im schwarzweiss Modus, (...)
(...) und erfreut sich doch wieder an den satten Farben des Farbmodus beim Photographieren der Bougainvillea.
(...) und erfreut sich doch wieder an den satten Farben des Farbmodus beim Photographieren der Bougainvillea.
Auf der Fahrt in den Sueden steht dieses Kirchlein in der Gegend von Plaka.
Ein Blick auf die Gegend von Plaka.
Der Glockenturm des Kirchlein.
Der Glockenturm des Kirchlein.
Das Kirchlein steht inmitten eines Kartoffelackers.
Ein weiteres Kirchlein in der Gegend von Plaka mit dem Namen Aghios Matthieos.
Ein weisses Pferd auf dem Platz vor dem Kirchlein Aghios Matthieos.
In einer schattigen Ecke des Kirchlein steht ein alter Holzstuhl.
In einer schattigen Ecke des Kirchlein steht ein alter Holzstuhl.

Ein Kirchlein an anderer Stelle auf der Fahrt in den Sueden der Insel.
Die Grundstuecksmauer geht mitten durch das Kirchlein.
In der Hoffnung, dass dieses Kirchlein vielleicht nicht verschlossen ist..
Das Kirchlein war geoeffnet. Im Inneren kann man an den Waenden noch die Reste von Fresken erkennen. Die Fresken sind teilweise schon sehr verwittert, vielleicht auch mutwillig zerstoert.
Die Fresken sind teilweise schon sehr verwittert.
Bei den schlechten Lichtverhaeltnissen im Inneren sind die Fresken schwer erkennbar.
Diese Haende sind noch gut erkennbar.
Eine Kaffee und Teepause in der Taverne Faros, das heisst Leuchtturm.
Die Taverne Faros mit Blick auf das Meer. 
Die Taverne Faros mit Blick auf das Meer.
Die Papiertischdecke mit einer blauen Skizze der Insel Naxos als Unterlage fuer die Tasse eines bekannten Kaffeeroesters, und hoffentlich ist auch der Kaffee aus demselben Hause. 
Das Teekaennchen mit dem Tee eines bekannten englischen Teeherstellers.
Zur Mittagszeit haben sich Schafe unter einem schattenspendenden Baum versammelt (...)
(...) und stecken die Koepfe zusammen.

Ein Schaf beobachtet aus sicherer Entfernung aufmerksam die neugierigen Besucher und die Gruppe der Schafe.
Ein Schaf beobachtet aus sicherer Entfernung aufmerksam die neugierigen Besucher und die Gruppe der Schafe.
So ist die Sicht fuer die Beobachtung der Besucher und der Schafe noch besser.
Die Kueste im Sueden der Insel.
Kristallklares Wasser.
Die Kueste im Sueden der Insel.  

Zurueck auf die asphaltierte Strasse, die von Aghiasos in den Norden fuehrt. Unterhalb der Ortschaft Ano Sagri findet man auf einer leichten Anhoehe den zaghaften Versuch einen antiken Tempel teilweise rekonstruiert zu haben. Es ist der Demeter Tempel.
Eine Ansicht des teilweise rekonstruierten Demeter Tempels.
Eine Ansicht des teilweise rekonstruierten Demeter Tempels.
Auf dem selben Gelaende steht eine kleine byzanthinische Kirche.
Auf dem selben Gelaende steht eine kleine byzanthinische Kirche.
Auf dem selben Gelaende steht eine kleine byzanthinische Kirche.
Die Fahrt geht weiter ueber Chalki bis zur Ortschaft Metochi. Neue Bilder zu einer anderen Jahreszeit aus der Ortschaft Metochi mit der byzanthinischen Kirche Aghii Apostoli.
Bild ohne Worte.
Zu dieser Jahreszeit und Tageszeit gelingen neue Aufnahmen. Inmitten von alten Olivenbaeumen und landwirtschaftlich genutztem Gelaende steht diese Kirche.
Das landwirtschaftlich genutzte Gelaende ist eingezaeunt.
Der Blick geht vorbei an alten Olivenbaeumen, ueber Steinmauern und Drahtgitter.
Der Jahreszeit entsprechend sind die Disteln hinter dem Drahtgitter schon lange vertrocknet. Durch das Drahtgitter hindurch blickt man auf die Kirche Aghii Apostoli in der Ortschaft Metochi. Nur eine Ziege auf dem voellig ausgetrockeneten Gelaende findet Gefallen an der Szene.
Bild ohne Worte.
Ueber einen schmalen Weg kommt man ohne Hindernisse zur Eingangsseite. Leider war die Kirche, wie auch im letzten Fruehjahr, wieder verschlossen.
Bild ohne Worte.
Ueber Stock und Stein und eine kleine Steinmauer und ein leicht zu oeffnendes Ziegengatter kommt man auf das Nachbargrundstueck und kann endlich auch aus diesem Blickwinkel photographieren.
Bild ohne Worte.
Bild ohne Worte.
Ohne satte Farben. Schlicht und einfach. Vertrockenete Disteln unter einem alten Olivenbaum am Drahtgitterzaun direkt im schwarzweiss Modus photographiert.
Ein letzter Blick zurueck.
Bild ohne Worte.
Bild ohne Worte.
Bild ohne Worte.




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